Ersatzbrennstoff für die Energiewende

Als Ersatzbrennstoff wird Brennstoff aus sortenreinem oder gemischtem Abfall bezeichnet. Dieser dient als Sekundärbrennstoff vor allem in Prozessen der Grundstoffindustrie (Zement-, Kalkindustrie) und zur Energieumwandlung, indem er Regelbrennstoffe wie Kohle, Erdgas und Heizöl zu einem bestimmten Anteil ersetzt.

(vgl. Bonnet, Viertel 2007: Herstellung und Verwertung von Ersatzbrennstoffen unter besonderer Berücksichtigung des Werkstoffes PVC)

Warum Ersatzbrennstoff?

Der Einsatz von Ersatzbrennstoff schont die Umwelt. Der hohe Heizwert macht ihn zu einem hervorragenden Substitut für fossile Energieträger wie Kohle, Erdöl oder Erdgas, mit dem Vorteil eines vergleichsweise geringeren Ausstoßes an CO2. Dadurch konnte beispielsweise die Zementindustrie in Deutschland ihre CO2 Emissionen im Zeitraum von 1990 bis 2012 um 28 % verringern (vgl. Verein Deutscher Zementwerke e.V. 2015: VDZ Umweltdaten 2014). Produktionsabfälle, die in der Industrie in großen Mengen mit anfallen, aber auf Grund von Zusammensetzung oder Verunreinigung nicht mehr in den Stoffkreislauf zurückgeführt werden, können auf diese Weise hochwertig energetisch und umweltfreundlich verwertet werden.

Unser Beitrag

Als größter Aufbereiter im südbayerischen Raum produziert die Dettendorfer Rohrdorfer Wertstoff Ersatzbrennstoff für die Schwerindustrie auf zwei leistungsfähigen Produktionslinien.

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