Wertstoffhandel – zurück in die Zukunft…

Wer kennt nicht den Werbespruch „…ich war eine Dose“? Die Dettendorfer Wertstoff war von Ihren Anfängen an mit dabei, denn seit 1996 sammeln wir Materialien wie Kunststoffe, Altpapier oder Schrott und führen sie in den Produktionskreislauf zurück, damit für die zukünftige Nutzung Neues daraus hergestellt werden kann. Sekundärrohstoffe werden immer wertvoller je mehr Ressourcen verschwinden, es findet ein Umdenken bei den Bürgern, wie auch in den Unternehmen statt.

Einige Materialien sind als Sekundärrohstoffe bereits in mehreren Durchläufen im Produktionskreislauf enthalten, z.B. Papier, bestimmte Kunststoffe, Aluminium.

Das neue Kreislaufwirtschaftsgesetz setzt für Recycling die 3. von 5 Stufen der Entsorgungshierarchie an!

Eine Liste der gehandelten Materialien können Sie hier herunterladen

Recycling – Abfall wird bei Dettendorfer Wertstoff zu Sekundärrohrstoffen

Die Wertstoffe werden in unserer Anlage gesammelt, zu Ballen verpresst und zwischengelagert, bis die größtmögliche Auslastung der Transportfahrzeuge gewährleistet werden kann. Erst dann geht es auf der Straße oder Schiene zu den verwertenden Anlagen wie Kunststoff-Granulierbetriebe, Papierherstellern oder Metallhändlern.  Wir sind stetig auf der Suche nach neuen Verwertungswegen: So kann zum Beispiel silikonisiertes Papier, das für die Papierherstellung aus Altpapier ungeeignet ist und bis vor kurzem nur in die thermische Verwertung gelangte, als Zuschlagstoff in der Asphaltherstellung verarbeitet werden. Somit werden Ressourcen aus Primärrohstoffe geschont und die Umwelt wird entlastet.

Ballenpressen und Lagern Ihrer Wertstoffe?

Unsere Dienstleistung für Sie.

>Hier erfahren Sie mehr!

Wertstoffe, die bei uns zur Lagerfähigkeit verarbeitet und gehandelt werden:

Folien

LDPE, PE, PP, PVC, Agrarfolien, Big Bags sauber, sortenrein ohne Störstoffe

Kunststoffe

HDPE, Verbundstoffe, Regranulate,

Papier, Kartonagen

B12, B19, D39, W41

Sonstige

Sonstige

Welche Folie wofür  – umweltfreundliche Verwertung?

Kunststoffe werden immer „undurchschaubarer“: neue Materialien, Materialmischungen, Herstellungsprozesse, erschweren die Suche nach geeigneten Verwertungsmöglichkeiten  –  umfassendes Know-how  ist nötig um die bestmögliche Verwertung zu finden.

 

Ihre nächsten Schritte: